Man in Licht und Schatten Lowkey

Wenn Fotografen zu Fotografen ins Studio kommen mit der Bitte um Bilder von sich selber, ist dies eine besondere Herausforderung. Herzlichen Dank für dein Vertrauen Dominik.

Was ist Lowkey?

Low-key beschreibt einen technisch-gestalterischen Stil in der Fotografie, bei dem im Gegensatz zur High-key-Fotografie dunkle Farbtöne vorherrschen. Diese Technik sollte nicht mit einfacher Unterbelichtung verwechselt werden. Hauptsächlich verwendet in der Schwarzweißfotografie, weisen Low-key-Bilder viele dunkle oder auch völlig schwarze Bereiche auf; dargestellte Objekte werden in ihrer Plastizität durch Schatten – in der Regel von wenigen gerichtet eingesetzten Lichtquellen geschaffen – modelliert. Die vorhandenen Lichtquellen werden als gestalterisches Element meist so eingesetzt, dass sie den Blick des Betrachters auf das Hauptmotiv lenken.

Low-key-Fotos werden gezielt unterbelichtet. Dies geschieht allerdings so, dass auch in den Lichtern des Bildes noch Zeichnung ist, idealerweise enthält das Bild noch einige wenige Stellen, die fast weiß sind. Die Histogramme derartiger Fotos sind charakteristisch: Die Kurve hat im schwarzen Bereich einen starken Ausschlag, während sie zum hellen Bereich gegen Null ausläuft. Man erreicht derartige Fotos durch manuelle Belichtung und Belichtungsreihen. Eine Messung der für diesen Effekt korrekten Belichtung ist nicht möglich.

Aufgrund der knappen Belichtung hat man meistens selbst bei niedrigstem ISO-Wert und Teleobjektiven die Möglichkeit, die Schärfentiefe sehr gezielt einzusetzen. Dies führt zu sehr scharfen Bildern und feinen Details.

Da während der Aufnahmen sehr wenig Licht vorhanden ist, muss man die Kamera fast blind beherrschen, an den wenigsten Kameras sind Bedienknöpfe beleuchtbar. Der Kamerabildschirm ist für die Einschätzung der Fotos nicht ausreichend, man benötigt Belichtungsreihen und Aufnahmen im Rohdatenformat, um optimale Ergebnisse zu erzielen.

Üblicherweise wird ein Low-key-Foto durch folgende Eigenschaften gekennzeichnet:

  • tiefe Schatten, die allerdings noch etwas Zeichnung aufweisen
  • gezielte Unterbelichtung
  • Streiflicht, Konturlicht oder punktuelles Licht als Stilmittel
  • wenige, dafür aber starke Kontraste
  • kräftige Farben

In den verschiedenen Stilrichtungen werden von einzelnen Lampen bis zu komplizierten Aufbauten aus vielen gerichteten (Blitz-)Lichtern verschiedene Lichtsets angewendet.

Quelle: wikipedia.de

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